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Arbeiten in den USA

Beruf und Karriere in den USA

Beruf und Karriere in den USA

Krankenversicherung USAWie mache ich Beruf und Karriere im Ausland?

Die USA rühmen sich das Land der Chancen und Freiheiten zu sein. Gerade dort sind Menschen, mit sehr gutem beruflichen Background gefragt, aber auch im Dienstleistungsbereich kann man sich dort sehr schnell hocharbeiten und Karriere machen.

Wie überall gehört es dazu neben dem fachlichen Knowhow auch Selbstbewusst zu sein und nicht gleich bei dem ersten Gegenwind aufzugeben. Hier ist auch Durchhaltevermögen gefragt.

Welche Möglichkeiten und Chancen gibt es, in den USA zu arbeiten?

In den USA lag die Arbeitslosenquote im Mail 2016 bei 4,85%. Damit weit unter der Arbeitslosenquote der EU mit 10,1 % im Mai 2016. Wachstumstreiber und Joblokomotiven in den USA waren zum Beispiel folgenden Branchen:

chemische Industrie
Elektronik
Energie
IT
Kfz-Industrie
Kommunikationstechnik
Maschinenbau
Medizintechnik
Rüstungsindustrie
Umwelttechnik

Doch Vorsicht, es klingt zwar vielversprechend und man bekommt den Eindruck, mit der passenden beruflichen Qualifikation keine Probleme zu haben, einen geeigneten Job zu finden, jedoch handelt es sich dabei lediglich immer um Tendenzen des gesamten Landes. Wie überall besteht jeder Arbeitsmarkt letztlich aus vielen kleineren Arbeitsmärkten, die sich von Region zu Region und Stadt zu Stadt erheblich unterscheiden können. So ist zum Beispiel Kalifornien für seine IT berühmt, New York dagegen für den Finanzmarkt um nur Beispiele zu nennen.

Welche konkreten Arbeitsmöglichkeiten in den USA gibt es?

Sehr gefragt auf dem Arbeitsmarkt in den USA sind Facharbeiter, Techniker und Ingenieure der oben genannten Fachrichtungen. Natürlich haben auch Hochschullehrer und Wissenschaftler immer sehr gute Karriereaussichten in den USA.

Wie findet man einen Job in den USA?

Aufgrund der strengen Einreisebestimmungen ist es auf jeden Fall erforderlich, bereits einen Job zu haben, bevor man sein Heimatland verlässt. Das heißt, es ist nicht möglich als Tourist in die USA einzureisen und vor Ort nach einem Job zu suchen.
Freie Stellen werden zum Beispiel über die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Agentur für Arbeit vermittelt, aber auch Internetportale wie Monster, Stepstone oder experteer bieten Jobs in den USA an.

Die Einreisebestimmungen der USA

Für deutsche Staatsangehörige ist ein privater oder geschäftlicher Aufenthalt bis zu einer Dauer von 90 Tagen ohne Visum möglich. Für alles, was darüber hinaus geht, benötigt man ein Visum – auch dann, wenn man nur vorübergehend in den USA arbeiten möchten.
Es gibt fast 20 verschiedene Visa-Kategorien. Normalerweise kommen das B1- oder das H-Visum in Frage.
Dabei gibt es spezielle Visa-Kategorien und Anforderungen. Die Kosten für ein Visum liegen bei 100 bis 300 Euro.

Der zukünftige amerikanischer Arbeitgeber muss die Arbeitserlaubnis für einen vorab bei den US-Behörden beantragen. Es ist nicht möglich und erlaubt, mit einem Touristenvisum in die USA einzureisen und nachträglich vor Ort die Arbeitserlaubnis zu beantragen. Hat man die Genehmigung vorliegen, so kann man dann ein Arbeitsvisum beantragen. Diese zeitlich befristeten Visa stellen zum Beispiel in Deutschland die Botschaft der USA in Berlin sowie das Generalkonsulat in Frankfurt am Main aus.

Bewerben für einen Job in den USA – was gibt es zu beachten?

Der Bewerbungsprozesses für einen Job in den USA weist einige Unterscheide zu dem Bewerbungsprozess in Deutschland auf. So sollte Ihre schriftliche Bewerbung zum Beispiel kein Foto beinhalten, denn dies ist unüblich in den USA. Auch Zeugniskopien sind anders als in Deutschland unüblich. In den USA bewirbt man sich in der Regel mit nur zwei Dokumenten:

dem Anschreiben (cover letter) und
dem Lebenslauf (resume).

Es muss dem Bewerber gelingen das Anschreiben so zu gestalten, dass der zukünftige Arbeitgeber in den USA sich mit der Bewerbung befasst. Wenn das gelingt ist man einen großen Schritt weiter.
Anders als in Deutschland sind im Lebenslauf persönliche Angaben wie Geschlecht, Familienstand oder ethnische Herkunft nicht erforderlich. Relevant ist nur, was für die ausgeschriebene Stelle wichtig ist.
Von Vorteil sind immer Referenzen, wo sich der zukünftige Arbeitgeber Informationen einholen darf.
Wie heutzutage üblich werden schriftliche Bewerbungen zum Arbeiten in den USA fast nur noch per E-Mail versendet.

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